Samstag, 28. Juli 2007

...werbung: bionade

DAS Kultgetränk seit letztem Jahr. In den schmackhaften Sorten Ingwer-Orange, Holunder, Litschi und Kräuter. Mmmh!

...sauber: spülmarathon am arbeitsplatz

Stoffel 2007.
Für die Gäste ein wunderbarer Ort, es sich gut gehen zu lassen. Tolle Künstler, leckeres Essen und kühle Getränke.
Für die Angestellten ein wunderbarer Ort, Krafttraining mit Geld verdienen zu kombinieren. Zum Beispiel beim Spülen!

Tower of not-sauber:


Tief ins Glas geschaut:

Donnerstag, 26. Juli 2007

...traumdeutung

Also heute Nacht hab ich ja echt den Vogel abgeschossen:

Ich bin auf einer riesigen Familienfeier (nicht meine Familie) und alle sind extrem pompös angezogen. Die meisten Frauen sehen aus wie Puppen, haben breite Reifröcke an und tragen Sonnenschirme. Alles hat einen spanischen Flair, auch wenn die Kleider etwas Geisha-ähnliches hatten. Wir stehen vor einem großen Haus (Schloss?!) und sollen uns zum Fotografieren in Position bringen. Hier draußen ist alles extrem heruntergekommen, es wirkt fast wie als wären wir in einem ehemaligen Kriegsgebiet.
Ich stehen vor einer guten Freundin (die ich auch im echten Leben habe) und lache in die Kamera. Ein Foto wird trotzdem nie geschossen. Ich drehe mich zu meiner Freundin um und frage sie irgendetwas. Diese ist gerade dabe, sich etwas zu spritzen (Insulin?!) und ist vermeintlich nicht auf mich konzentriert. Ich lehne mich näher zu ihr, um sehen zu können, was sie sich da spritzt, als sie die Spritze nimmt und mit brutalem Schwung in mein Bein rammt. Ich schreie, aber sie lacht hämisch und drückt die ganze restliche (und blutige) Flüssigkeit aus der Spritze in mein Bein.
Ich kann einfach nicht verstehen, warum sie das gemacht hat und werde immer panischer. Ich will nur noch weg von ihr und der Menschenmenge und laufe los. Mein erster Gedanke ist: 'Ich will heim!'. Ich habe einen Autoschlüssel in meiner Hosentasche, aber leider kein Auto, da es mir meine Eltern weggenommen haben. Also gehe ich in das Haus hinein, das ebenso einer großen Ruine gleicht. Ich stehe auf einer engen Wendeltreppe, von der überall Öffnungen ausgehen. Ich höre Stimmen und folge ihnen. In einem Nebenzimmer sitzt die Nachbarfamilie meiner Eltern und guckt mit einer islamischen Großfamilie Fernsehen. Alle sitzen auf einem riesigen orientalisch bestickten Teppich. Eine der Töchter der Nachbarfamilie guckt mich an und fragt, was denn los sei. Ich antworte, dass ich nach hause gehen will, es aber aufgrund des fehlenden Autos nicht kann. Da streichelt sie mir über mein Haar und sagt in einer Baby-Stimme: 'Alles wird wieder gut, mein Papa kann dich heimfahren'. Der 'Papa' macht allerdings keine Anstalten, dem nachzukommen und starrt weiterhin auf den Fernseher. Seine Frau sitzt neben ihm und beschäftigt sich freudig mit einem ca. 5jährigen Kind, das gerade einen epileptischen Anfall hat. Ich gehe.
Nun sitze ich auf einem Pferd (um genau zu sein auf meiner Reitbeteiligung) und reite auf einem großen Geländeplatz rum. Ein anderes Mädchen auf ihrem Pony springt über kleine Sprünge. Ich will es ihr nachmachen und reite über den ersten Sprung. Es fühlt sich etwas komisch an, aber es macht Spaß. Ich will mein Pferd über weitere Sprünge diktieren, aber das möchte es nicht und ich falle herunter. Auf dem Boden liegend sehe ich ganz in der Nähe am Waldrand ein Wildschwein stehen und gucken. Ich sage zu dem Mädchen: 'Schau mal, ein Wildschwein'. Sie ruft daraufhin panisch: 'Lauf, lauf so schnell du kannst!!!' und rennt weg. Ich stehe auf und fühle schon wieder diese starke Panik in mir aufsteigen. Ich laufe, bin aber nicht schnell genug und das Wildschwein kommt immer näher. Plötzlich sehe ich, dass es gar kein Wildschwein ist, sondern ein riesiger Feldhase. Ich werde von ihm gerammt und zu Boden geworfen. Er stürzt sich direkt auf mich und beißt sich in meiner rechten Handfläche fest. Ich habe unmenschliche Angst, die auch noch mehr geschürt wird, als mir bewusst wird, dass ich nicht gegen Tetanus geimpft bin. Was soll ich bloß machen??? Ich versuche den Hasen abzuschütteln. aber meine Arme sind so schwer, dass ich sie kaum bewegen kann. Der Hase beißt sich nun in der anderen Handfläche fest. Meine Panik beflügelt mich dazu, den Hasen brutal zu zerquetschen. Es dauert ewig, bis ich ihn richtig getötet habe.
Da das aber noch nicht reicht, nehme ich den Hasen und reiße ihm seinen Bauch auf. Ohne Messer, mit meinen Händen. Aus dem Bauch den Hasen kullern ein Katzen- und ein Hundebaby. Mir wird klar, dass der Hase sich davon ernährt. Für das Hundebaby gibt es keine Hoffnung mehr, das Katzenbaby atmet noch sehr schwach.
Das alles ist mir aber total egal in Anbetracht dessen, welche Krankeheiten ich mir von dem Hasen geholt haben könnte. Zurück zu hause (oder irgendwo anders) gibt mir mein Vater eine Salbe, die ich präventiv auf den Beinen verreiben soll. Ich versteh nicht, was das bringt, mache es aber nichtsdestotrotz. Die Salbe ist widelich schmierig und zieht nicht in die Haut ein. Ich denke mir, dass es nicht schaden kann, wenn ich die Salbe auf meinen Wunden verteile und trage die dicke Creme auf die Handflächen auf.
Das Letzte, was ich sehe bevor ich aufwache ist mein Vater der auf mich zugerannt kommt: 'Neiiiiiiiiiiiiiiiin!!!!!'.

Die Realität hat mich wieder.

Montag, 23. Juli 2007

...ein ende: harry potter

Ich schwanke zwischen Glückseligkeit und Ernüchterung: Der siebte (und hoffentlich letzte) Band über den allseits bekannten und beliebten Harald Töpfer ist gelesen. Wieviele Jahre mich diese Geschichte nun schon begleitet hat...

Ich kann mich noch ganz genau daran erinnern, wie mir meine Mutter die ersten zwei Bücher geschenkt hat, als ich krank zu hause im Bett lag. Verschlungen hab ich sie. Und war schnell wieder gesund. Ich erinner mich noch genau, wie genervt meine Eltern waren, dass ich phasenweise einfach nicht reagiert habe, wenn sie mich angesprochen haben, weil ich in eins der Bücher vertieft war.

Und irgendwie bin ich mit Harry auch mitgewachsen. Wenn einen eine so wundervoll geschriebene Geschichte über solch eine lange Zeit begleitet, wird sie irgendwie auch teil des Alltags bzw. der eigenen Gedanken. Wobei ich jetzt nicht unbedingt die schwarz-weiße Moral auf mein Leben anwenden würde!

Alles in allem blicke ich mit einem lachenden und einem weinenden (bzw. sehr verheultem) Auge zurück auf die schöne Zeit mit Harry, Ron, Hermione und all den anderen!

Sonntag, 22. Juli 2007

...konzert: warren suicide

Damit ihr euch mal ein Bild davon machen könnt, was ich gestern gesehen habe. Allerdings ist dieses Video sehr seicht im Gegesatz zu dem Live-Konzert!

...musik: top 10 juli 2007

• Stolen - Dashboard Confessional
• 36° - 2raumwohnung
• Sie ist so süss - Stefan Gwildis
• Lips of an Angel - Hinder
• Zzyxz Rd. - Stone Sour
• Soundso - Wir sind Helden
• Here by me - Three Doors Down
• Look what you've done - Jet
• Vindicated - Dashboard Confessional
• Lil' Star - Kelis feat. Cee-Lo

...entdeckungen

Gestern Abend auf dem Weg ins Café King habe ich ein etwas fragwürdiges Werbeschild entdeckt. Seht selbst:


Männerbettwäsche:


Automaskottchen: